Der aktuelle taa-Newsletter

Auf diesen Seiten können Sie den aktuellen taa-Newsletter 34 vom 09.07.2010 lesen.
Im linken Navigations-Menü sehen Sie die einzelnen Bereiche des Newsletters unterteilt.
Natürlich liegt er auch als Download für Sie bereit:



zurück zur Newsletterübersicht
_____________________________________________________________________________________________________

Editorial

Mit Optimismus ins Jahr gestartet, muss sich die Branche nach dem ersten Halbjahr mit einer Reihe von Widrigkeiten auseinandersetzen. Diese haben erheblichen Aufwand verursacht, sind jedoch in der Umsatz-Erlös-Rechnung eher der „brotlosen Kunst“ zuzuschreiben.

 

Zwar ist es die Pflicht des Unternehmers, ein Budget für das gesamte Jahr zu erstellen. Doch Unberechenbarkeiten in unserer Branche durchkreuzen häufig diese Pläne. Drei Beispiele seien genannt, mit denen in dieser Form zum Jahresbeginn mit Sicherheit nicht zu rechnen war. Höhere Gewalt: Durch Vulkanasche bedingte Flugausfälle verminderten den Erlös mit zusätzlichem Aufwand in der Beratung. Eurokrise: Im Touristikbereich wirkt der schwache Währungskurs negativ durch die ungünstigen Wechselkurse, beispielsweise gegenüber dem Dollar. Streiks und Streikdrohungen: Die damit verbundene Unsicherheit führt zu weiteren Einbrüchen. So hat sich die positive Entwicklung zu Jahresbeginn spätestens mit den Zahlen für Mai und Juni zunächst einmal umgekehrt. Doch die Planzahlen bleiben insgesamt noch über dem Vorjahr. Es bleibt die Zuversicht, dass sich die Erlöse gegenüber 2009 verbessern werden.

 

Turbulent aus Buchhaltungssicht ist auch die Unsicherheit im Bereich der steuerlichen Handhabung bei der Rechnungserstellung und den nachgelagerten Arbeitsabläufen in der Buchhaltung. Die Mitarbeiter im Backoffice haben alle Hände voll zu tun, um Reisebüros bei einer korrekten Handhabung zu unterstützen.

 

Ihr Günther Brehm

Günther Brehm

Günther Brehm

Geschäftsführer taa

 

 

Aus einem Jahr voller
Zuversicht wurde wieder
ein Geschäftsjahr mit
vielen Hochs und Tiefs.
Mit einer positiven Einstellung
kann der Unternehmer
aber nach wie
vor ein gutes Ergebnis
erzielen.