Der aktuelle taa-Newsletter
Auf diesen Seiten können Sie den aktuellen taa-Newsletter 34 vom 09.07.2010 lesen.
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Betriebswirtschaftlicher Begriff: Wirtschaftlichkeit
Wirtschaftlichkeit ist ein allgemeines Maß für die Effizienz beziehungsweise für den rationalen Umgang mit knappen Ressourcen. Sie wird allgemein als das Verhältnis zwischen erreichtem Erlös und dafür benötigtem Mitteleinsatz (Aufwand) definiert.
Die Wirtschaftlichkeit lässt sich erhöhen, indem man ein möglichst günstiges Verhältnis zwischen Zielerreichung und Mitteleinsatz erreicht.
Die Wirtschaftlichkeit eines Unternehmens kann auf drei Arten feststellt werden:
Stark vereinfacht, vor allem im Rechnungswesen, ist Wirtschaftlichkeit das Verhältnis aus monetär quantifizierbaren Kosten und dem Erlös. Damit ist eine Maßnahme wirtschaftlich, wenn der resultierende Erlös innerhalb eines bestimmten Betrachtungszeitraums höher ist als die dafür anfallenden Kosten.
Die Umsatzrendite wird in Prozent ausgedrückt:
Umsatzrendite = (Gewinn / Umsatz) x 100.
Für den Betrachter wird dabei deutlich, wie viel Gewinn ein Unternehmen pro Euro Umsatz im betrachteten Zeitraum erzielt hat. Beispiel: Eine Umsatzrendite von zehn Prozent ergibt einen Gewinn von zehn Cent je Euro Umsatz.
Der Aufwand ist die
Bezugsgröße bei der
Betrachtung der
Wirtschaftlichkeit.
Nicht zu verwechseln
mit der Rendite, die
vom Gewinn ausgeht.

