23. Mai 2019

Duales Studium bei der TAA: Loreen Friedrich gibt Einblicke in ihr Studium.

Berlin ist eine Weltstadt, die vielfältiger nicht sein könnte: auch im Hinblick auf den Arbeitsmarkt. Wie kam es, dass Du Dich für ein Duales Studium bei der TAA entschieden hast?

Besonders das einzigartige Zusammenspiel zwischen der Betriebswirtschaft und dem Tourismus hat mich animiert, mich bei der TAA zu bewerben. Man hat die Möglichkeit, hinter die Kulissen beider Branchen, der Tourismus- und der Dienstleistungsbranche, zu schauen. Außerdem habe ich die Chance gesehen, meine persönlichen Erfahrungswerte auszubauen, da man nicht in der Masse untergeht. Ich habe praktisch unbegrenzte Möglichkeiten, das zu machen, was mich interessiert.

 

Was macht ein Duales Studium bei der TAA spannend?

Die Verbindung zwischen Theorie und Praxis hat mich sehr angesprochen. So habe ich immer den idealen Praxisbezug zum Gelernten und kann es direkt anwenden. Außerdem sammle ich wertvolle Erfahrungen in der Unternehmenswirtschaft und weiß zu jeder Zeit, auf welches Ziel ich hinarbeitete. Die finanzielle Unabhängigkeit unterstützt mich dabei, da ich mich vollständig auf die Ausbildung konzentrieren kann.

 

Wie sieht Dein Arbeitsalltag bei der TAA aus?

Mein Arbeitsalltag ist in zwei Phasen geteilt: die Theorie- und die Praxisphase. Beide wechseln sich in 3 Monatsabständen ab. Während der Theoriephase gehe ich an der HWR in Berlin Lichtenberg zur Schule. Dort erwarten mich täglich wechselnde Stundenpläne und spezialisierte Vorlesungen, in denen ich jeden Tag mehr über die Betriebswirtschaftslehre und die praktischen Zusammenhänge bei der TAA lerne.
In der Praxisphase gehe ich ins Büro. Dort habe ich mich bisher größtenteils mit den einzelnen Leistungsprodukten beschäftigt und diese kennengelernt. Unter anderem habe ich aber auch Einblicke in unterschiedlichste Projekte erhalten und konnte bei der Öffentlichkeitsarbeit mitwirken.

 

Was macht Dir besonders Spaß bei der Ausbildung?

Besonders Spaß macht mir, dass es jeden Tag neue Herausforderungen gibt, bei denen man sich beweisen kann. Abwechslung wird hier großgeschrieben.

 

Wie stellst Du Dir die weitere duale Ausbildung vor?

In den nächsten Semestern will ich weitere und vor allem tiefergehende Aspekte des Dienstleistungsmanagements erlernen. Außerdem werde ich die TAA noch besser kennenlernen, die einzelnen Standorte sehen und würde gerne in so vielen verschiedenen Abteilungen und Projekten wie möglich mitwirken.

 

Was zeichnet die TAA Deiner Meinung nach aus?

An der TAA schätze ich vor allem die familiäre Atmosphäre. Man hat immer einen Ansprechpartner, der sofort bereit ist zu helfen, alle Fragen zu beantworten und bei der Lösung eines Problems zu unterstützen. Generell bekommt man viel Unterstützung von allen Seiten. Mir wird dabei auf Augenhöhe begegnet, was mir dabei hilft, die Ausbildung mit Motivation fortzuführen.

 

Von Azubi-Camp bis Teamevents – was sind Deiner Meinung nach die größten Benefits bei der TAA?

Ich mag die vielen verschiedenen, außerbetrieblichen Veranstaltungen, in Berlin aber auch standortübergreifend. Sei es die Ski-Reise, der Firmenlauf, das Wichteln an Weihnachten, das Teambowling oder die Winterfahrt. Für den Zusammenhalt im Team wird auch außerhalb des Büros einiges geboten, bei dem ich gerne dabei bin.

 

Die TAA überträgt auch den Studenten eigenständig Verantwortung in ihrem Bereich. Wie macht sich das in Deinem Alltag bemerkbar? 

Dank der Praxistransferberichte (PTB), die in jeder Praxisphase verfasst werden müssen, haben wir Studenten die Möglichkeit in verschiedenen Bereichen mitzuwirken. In meinem letzten PTB beschäftigte ich mich mit dem betrieblichen Gesundheitsmanagement der TAA und führte dahingehend eine Mitarbeiterumfrage durch. Meine Umfrageergebnisse und Handlungsempfehlungen dienten danach als Grundlage für die Personalabteilung, um unter anderem genauer auf die Mitarbeiter eingehen zu können. 
Auch die Facebook-Seite zählt mittlerweile zu den Projekten der Studenten. Zusammen mit dem Marketing und einigen Auszubildenden kümmern wir uns eigenständig um die Bespielung der sozialen Netzwerke.

 

Gibt es für Dich eine Erinnerung, eine persönliche Anekdote, die das Teamwork bei der TAA repräsentiert? 

Ja, die gibt es, denn für mich ist jeder Tag bei der TAA ist mit Teamwork verbunden.

Ein Beispiel wäre, dass ich in meiner letzten Praxisphase zwei Kolleginnen beim Tagesgeschäft aushalf. Zusammen betreuten wir drei große Kunden. Als eine der beiden Kolleginnen für ein paar Wochen unerwartet ausgefallen ist, mussten wir die Aufgaben spontan umverteilen. Dabei half uns die gesamte Abteilung, es stand uns immer jemand mit Rat und Tat zur Seite. Das Ergebnis: wir haben die Zeit gut überbrückt und die Kunden konnten sich nicht beklagen.

 

Der TAA ist die Förderung von sozialem Wohlbefinden ein wichtiges Anliegen. Welche Möglichkeiten hast Du bereits persönlich genutzt? 

Natürlich gibt es bei der TAA neben den alltäglichen Goodies wie Essensmarken und freien Getränken auch gemeinsame Aktivitäten und Teamevents. Auch wenn ich noch nicht so lange bei der TAA bin wie manch ein anderer Kollege, boten sich mir schon viele Möglichkeiten, an Aktivitäten teilzunehmen: so war ich bei der Winterfahrt ins Phantasialand, beim Wichteln, beim Teambowling und bei der Ski-Reise nach Österreich dabei. Außerdem nehme ich zusammen mit den anderen beiden Studenten am Berliner Firmenlauf teil.

 

Vielen Dank für die Einblicke in Deinen Alltag und Deine Motivation, Loreen! Wir wünschen Dir weiterhin alles Gute bei uns und viel Spaß bei deinem Auslandssemester 2020!

 

Du hast Fragen zum Studium BWL mit Schwerpunkt Dienstleistungsmanagement bei der TAA?

Loreen steht dir als Ansprechpartnerin bei uns zur Seite: loreen.friedrich@taa.de

 


 

Über Loreen:

Loreen ist 19 Jahre alt und hat 2018 bei der TAA in Berlin gestartet. Nach Abschluss ihrer allgemeinen Hochschulreife entschied sie sich für den Studiengang BWL mit Schwerpunkt Dienstleistungsmanagement, nicht zuletzt aufgrund ihrer Affinität zu Zahlen und betriebswirtschaftlichen Vorgängen. Bei einem Auslandsjahr in den USA konnte sie ihre Englischkenntnisse vertiefen. Für 2020 plant sie als Teil ihres Studiums ein Auslandssemester.

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